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Dyneon-Azubis packen für soziales Projekt an

Soziales Engagement zeigten die Dyneon-Azubis zusammen mit der Jugend- und Ausbildungsvertretung (JAV) auch in diesem Jahr wieder: Sie unterstützen die schulvorbereitende Einrichtung der Pestalozzischule Neuötting (SVE) dort, wo helfende Hände viel bewegen können: Instrumente reinigen, aufräumen und beim Pflanzen eines Apfelbaumes.

Die Dyneon-Azubis und JAV-Vertreter pflanzten im Garten der Pestalozzischule Neuötting einen Apfelbaum.

Frau Anna-Maria Besold, Schulleitern der Pestalozzischule Neuötting, bedankt  sich herzlich für das Engagement, mit dem die Dyneon-Azubis das Projekt durchgeführt haben: „Die Jugendlichen waren mit Freude und Eifer bei der Sache. Soziales Engagement und ehrenamtliche Arbeit wird in unserer Gesellschaft dringend benötigt, aber immer weniger Menschen möchten Verpflichtungen und Verantwortung übernehmen, die sich nicht finanziell lohnt. Sie geben Jugendlichen die Möglichkeit, die Erfahrung zu machen, dass soziales Engagement sich lohnt und Freunde bereiten kann. An unserer Schule konnten durch die Auszubildenden Arbeiten erledigt werden, die im Alltag oft untergehen. Für unsere Schülerinnen und Schüler sind ihre Auszubildenden Vorbilder und ‚Helden des Alltags‘ geworden.“

Schulvorbereitung durch individuelle Förderung

Die SVE ist eine schulvorbereitende Einrichtung, welche Kindern mit besonderem Förderbedarf in den Bereichen Wahrnehmung, Sprache, Motorik, emotional-soziale Entwicklung sowie Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen hilft, den Einstieg in das Schulsystem zu meistern. Von Pädagogen, Erziehern und Sonderschullehrern in Kleingruppen betreut, stehen individuelle Förderung und Aufbau von sozialer und kognitiver Kompetenz im Vordergrund.

Mit freundlicher Genehmigung der 3M Advanced Materials Division, vertreten durch Ausbildungsleitung Frau Susanne Fraunhofer. Der Originalartikel erschien zuerst im Azubi-Blog „Chemie-Park Infos“.

Virtuelle Realtität an der Pestalozzischule

Die 7. Klasse hatte in den vergangenen zwei Wochen die Gelegenheit VR-Brillen (VR = virtual reality = virtuelle, das bedeutet künstlich erzeugte, Wirklichkeit) kennen zu lernen.

Zuerst mussten die Schülerinnen und Schüler sich die Brillen, sogenannte Cardboxes, selber basteln. Dann durften die Schüler ihre eigenen Smartphones anschalten und der Lehrer spannte mithilfe seines Notebooks ein kleines W-LAN auf. Das war notwendig, da es leider noch kein schulisches W-LAN gibt, die Kinder aber auch nicht ihr eigenes Datenvolumen belasten sollten.

Als nächstes galt es die App „Google Expeditions“ herunterzuladen. Nachdem dies geschafft war, orientierten sich die Schüler in der App und luden sich geeignete VR-Touren herunter. Anschließend wurde das Smartphone in die Cardbox gelegt und los ging es: Eine Reise zum Mount Evererst, ein genauer Blick in die menschliche Lunge, eine Reise in die USA oder auch zur Internationalen Raumstation (ISS) – alles war möglich!

Am Ende wurden auch noch AR-Touren angesehen. AR steht für „augmented reality“, was so viel bedeutet wie erweiterte Wirklichkeit. Die reale Wirklichkeit wird durch virtuelle Informationen erweitert. Hier wurden Dinosaurier zum Leben erweckt oder auch ein menschliches Skelett von allen Seiten betrachtet.

Den Schülerinnen und Schülern hat es sehr gut gefallen.

Vortrag „Gefahren im Netz“

Frau Taubenreuther von der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) organisierte Besuch des Fachvortrags zum Thema „Gefahren im Netz?“ am Donnerstag, den 7.11.2019 im Bürgerzentrum Burgkirchen. Vortrag „Gefahren im Netz“ weiterlesen