Unser Hintergrund und unser Konzept

Wann ist unsere Schule die richtige für ihr Kind?
Störungen in den Teilleistungsbereichen können ein Alarmzeichen sein.
Wenn hier Auffälligkeiten auftreten, so sollte ein Kind zumindest zur genaueren diagnostischen Abklärung vorgestellt werden.

Im Einzelnen könnten Probleme in folgenden Bereichen bestehen:

  • Teilbereiche der Wahrnehmung (hören, sehen, fühlen…)
  • Motorik (Grob- und Feinmotorik, Koordination…)
  • soziales Verhalten und Gefühle
  • Denkleistungen
  • Auffassung (Geschwindigkeit, Genauigkeit, Tiefe der Auffassung)
  • Sprache (Artikulation, Sprachverständnis, Grammatik, aktiver und passiver Wortschatz, Kommunikationsstörungen, Redeflussstörungen)
  • Arbeitshaltung (Motivation, Konzentration, Strukturiertheit des Arbeitens)

Was sind Teilleistungsstörungen?

Stärken und Schwächen in den verschiedenen Teilleistungen haben Einfluss auf:

  • das Arbeitstempo des Schülers
  • den erreichbaren Arbeitsumfang
  • die Qualität der Arbeit, die „Sauberkeit der Ausführung“
  • den Lernerfolg bei gleichem Einsatz (im Vergleich zu Mitschülern)
  • die soziale Teilhabe am Gruppengeschehen
  • die Zufriedenheit des Kindesdie psychische Disposition (von Minderwertigkeit bis Gleichgültigkeit)

… und das sollten sich Lehrer, Eltern, Geschwister, Opas und Omas auch immer wieder überlegen.

Mit wem arbeitet unsere Schule zusammen?

  • der JAS Jugendarbeit an Schulen, Frau Taubenreuther an unserer Schule
  • der OGS Offenen Ganztagesschule, Frau Wieser an unserer Schule
  • den Kindergärten im Landkreis
  • dem sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) in Altötting
  • anderen Schulen, wie den Grund- und Hauptschulen
  • sowie den Förderschulen im Landkreis sowie den Nachbarlandkreisen
  • der Erziehungsberatungsstelle
  • den Horten
  • der heilpädagogischen Tagesstätte
  • dem Jugendamt