Archiv für den Monat: Juli 2014

Hallo

Endlich gibt es sie, die neue Homepage der Pestalozzischule.
Ich schreib sie diesmal mit wordpress, das ist ganz einfach.
Liebe Grüße und schöne Ferien,

euer Webmaster und Computerheini
Jochen Klinkhart

Unser Hintergrund und unser Konzept

Wann ist unsere Schule die richtige für ihr Kind?
Störungen in den Teilleistungsbereichen können ein Alarmzeichen sein.
Wenn hier Auffälligkeiten auftreten, so sollte ein Kind zumindest zur genaueren diagnostischen Abklärung vorgestellt werden.

Im Einzelnen könnten Probleme in folgenden Bereichen bestehen:

  • Teilbereiche der Wahrnehmung (hören, sehen, fühlen…)
  • Motorik (Grob- und Feinmotorik, Koordination…)
  • soziales Verhalten und Gefühle
  • Denkleistungen
  • Auffassung (Geschwindigkeit, Genauigkeit, Tiefe der Auffassung)
  • Sprache (Artikulation, Sprachverständnis, Grammatik, aktiver und passiver Wortschatz, Kommunikationsstörungen, Redeflussstörungen)
  • Arbeitshaltung (Motivation, Konzentration, Strukturiertheit des Arbeitens)

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Kooperationsklassen

Kooperationsklassen werden an einer Regelschule geführt und nach den dort gültigen Lehrplänen unterrichtet.
Besucht werden sie von einer Mehrzahl von Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf und einer kleinen Gruppe von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Die Klassenleitung wird unterstützt von einer Lehrkraft des Sonderpädagogischen Förderzentrums mit drei bis fünf Stunden pro Woche.
koop
Ziel dieser Form der Zusammenarbeit von Grund- bzw. Hauptschule und Sonderpädagogischem Förderzentrum ist es, die Schüler zu einer erfolgreichen Teilnahme am Unterricht der Regelschule zu befähigen und ihnen deren weiteren Besuch zu ermöglichen. Besonderes Augenmerk gilt daher der Entwicklung grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten.
Die Arbeit in den Kooperationsklassen bietet Gelegenheit zu intensivem fachlichem Austausch zwischen Lehrern der Regelschule und des  Sonderpädagogischen Förderzentrums.

An folgenden Schulen im Landkreis Altötting wurden oder werden Kooperationsklassen geführt: (Stand Januar 2015)

Josef-Guggenmos-Schule Altötting
Hans-Stethaimer-Schule Burghausen
Hans-Kammerer-Schule Burghausen
Grundschule Burgkirchen
Grundschule Garching-Hart
Grundschule Garching-Wald
Max-Fellermaier Mittelschule Neuötting

Für nähere Auskünfte zu den Kooperationsklassen wenden Sie sich bitte an die betreffende Grund- beziehungsweise Mittelschule oder an die Schulleitung der Pestalozzischule.

Schule für Kranke

Seit 1989/90 regelt das so genannte Kranken- und Hausunterrichtsgesetz, dass Schüler aller Schularten und Jahrgänge während einer Krankheit, die voraussichtlich länger als sechs Wochen dauert, Unterricht am Krankenbett erhalten.

Seit November 1989 wurde auf der Kinderstation der Klinik Alt-Neuötting kontinuierlich eine Krankenhausklasse auf- und ausgebaut. Diese wird derzeit überwiegend von Kindern und Jugendlichen besucht, die in der psychosomatischen Abteilung behandelt werden.

In Kleingruppen bis zu 10 Schülern wird an Hand der Unterlagen der Heimatschule versucht, die durch die Abwesenheit entstandenen Lücken zu füllen.

Dazu entsendet die Pestalozzischule zwei Lehrkräfte, die insgesamt 15 Wochenstunden Unterricht erteilen.

MSD Mobiler Sonderpädagogischer Dienst

Welche Hilfen bietet der MSD?
Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste unterstützen die Unterrichtung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Grund- und Mittelschulen.

Aufgabenbereiche

  • Beratung von Lehrer/innen und Eltern
  • Diagnostik: Feststellen des Förderbedarfs
  • Förderplanung und Förderung in Kooperation mit Lehrkräften und/oder Eltern
  • Betreuung von Kooperationsklassen
  • Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Erzieherinnen
  • Offene Beratungsstelle für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Eltern

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MSH Mobile sonderpädagogische Hilfe für Kinder im Kindergarten

Arbeit mit dem Kind
Diagnose und gezielte Förderung bei Entwicklungsverzögerungen in Sprache,
Wahrnehmung und Verhalten

Arbeit für das Kind
Kooperation mit Kindergärten, Elterninformation, Austausch und Weitergabe von Fachwissen, Beratung

Vernetzung von Hilfen
Zusammenarbeit mit Fachdiensten, sozialpädiatrischen Einrichtungen, sonderpädagogischen Förderorten

Ansprechpartner:
Brigitte Göttler (Sonderschulkonrektorin)
Telefon: 08671/88 37 80 (Außenstelle Möhrenbachstraße)

GS 3/4 Klassen mit Unterricht nach Grundschullehrplan 3. bis 4. Jahrgangsstufe

In den Grundschulklassen 3 und 4 ist das Ziel die spätere Rückführung an die Regelschule, meist an die Volksschule.

Um diese Rückführung zu erleichtern, wird hier nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet.

Die Klassen sind mit etwa 14 Schülern relativ klein.

Dennoch berücksichtigen auch diese Klassen den noch bestehenden Förderbedarf der Kinder.
Im A – Zug, welcher die Jahrgangsstufen 3 und 4 umfasst, werden alle Schüler nach dem amtlichen Grundschullehrplan unterrichtet.

Kinder, welche aufgrund ihres Notendurchschnittes am Ende der vierten Klasse für den Übertritt an die Realschule geeignet erscheinen, können diesen Weg nach unseren bisherigen Erfahrungen ohne große Probleme einschlagen und auch bewältigen.

Die Oberstufe 7/8/9 ILF – Sonderpädagogische Werkstufe

Ziele der Oberstufe sind Orientierung für und Übung des täglichen praktischen Lebens:

  • Festigung und Ausbau von Arbeitshaltung und „Schlüsselqualifikationen“: Arbeitstugenden wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, Teamfähigkeit, Interesse, Beharrlichkeit, Einsatz, Organisation der eigenen Arbeit
  • Finden von Lebenszielen, im besten Falle eines Berufswunsches oder zumindest einer Berufsrichtung
  • Entwicklung der Persönlichkeit (Selbstsicherheit, Vertreten der eigener Meinung, Gruppenfähigkeit, soziale Kompetenzen, Ich- und Fremdkompetenz, Altruismus, Gruppenfähigkeit, soziale Kompetenzen…….)

Unser Förderzentrum bietet seinen Schülern auch an, den Hauptschulabschluss abzulegen.

Mittelstufe 5/6 ILF

In der Mittelstufe sollen die Schüler zu einem zunehmend selbstständigen Lernen hingeführt werden.
Zudem werden die bereits erreichten Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen gefestigt.
Schlüsselfertigkeiten wie Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, usw. werden besonders gefördert.
Ziel ist die Festigung der Schüler /innen im Bereich der Leistung und des emotionalen/ sozialen Verhaltens.
So gibt es auch in dieser Förderstufe noch Chancen auf eine Rückführung an die Regelschule.